Buchweizenwaffeln

Basisteig

Buchweizenwaffeln für 4 Personen (8 Waffeln) ohne Ei

 

Zutaten:

100g Buchweizenkörner

200ml Wasser

200g Buchweizenmehl

300ml Milch (Milchart oder Wasser)

1Tl Speisestärke

1Tl Backpulver

1 Pr. Salz

 

  1. Buchweizenkörner mit dem Wasser zum Kochen bringen und ca. 10 Minuten weiter köcheln, bis das Wasser komplett aufgenommen wurde. Aufpassen, damit die Buchweizenkörner nicht verkochen.
  2. Buchweizenmehl mit den restlichen Zutaten vermengen und zu einem zähflüssigen Teig verrühren. Eventuell etwas mehr Flüssigkeit zugeben, falls der Teig zu zäh ist.
  3. Die abgekühlten Buchweizenkörner mit dem Teig mischen.
  4. Der Teig kann nun noch weiter aufgepeppt werden, z.B. mit Honig als süße Variante oder schaut einmal weiter unten, dort findet ihr noch weitere Rezeptmöglichkeiten.

Buchweizenwaffeln

Rote Beete

Zutaten:

1,5 rote Beete am Besten frisch

1 Zwiebel

1 Pr. Salz

etwas frischen Pfeffer

 

  1. Die Rote Beete und die Zwiebel fein reiben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Die geriebene Rote Beete zum Grundteig mischen.
  3. Das Waffeleisen leicht mit Öl einpinseln.
  4. Die Waffeln ausbacken.

Zum Beispiel mit Kräuterquark servieren.

 

Buchweizenwaffeln

Karotten

Buchweizenwaffeln
Karottenwaffeln - mycleanlife

 

Zutaten:

3 Karotten

1 Zwiebel

1 Pr. Salz

etwas Pfeffer

 

  1. Karotten und Zwiebeln fein reiben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Buchweizengrundteig mischen.
  2. Im Waffeleisen ausbacken

Zum Beispiel mit Kräuterquark servieren oder mit Apfelmus, um einen Gegenspieler zur würzigen Komponente zu haben.

Grünkernbratlinge

mit Wirsingkohl

Grünkernbratlinge für 4 Personen (oder einfach ein paar fertige Bratlinge einfrieren - ideal für den Arbeitstag)

 

Zutaten:

140g Bio-Grünkernschrot

180ml Wasser

Gemüsebrühe

Petersilie

2 Möhren

1 Stange Sellerie

1 Zwiebel

2 Bio-Eier

Semmelbrösel

Salz, Pfeffer

weitere Gewürze wie Kümmel, wer mag

 

10 Blätter Wirsingkohl

 

  1. Das Grünkernschrot wird mit Wasser und Gemüsebrühe aufgekocht und 15 Minuten quellen gelassen. Eventuell etwas mehr Wasser dazu geben, falls es vorher verkocht ist. 
  2. Während dessen Zwiebeln und Sellerie ganz fein schneiden, die Möhren reiben.
  3. Den gequollenen Grünkern mit Zwiebeln, Sellerie, Möhren, Petersilie und Gewürzen vermengt. Dazu kommen 2 Eier und Semmelbrösel, nach Bedarf der Konsistenz (zu wenig Semmelbrösel lassen die Bratlinge in der Pfanne leichter auseinander fallen). Das Ganze kann man nun ein wenig ruhen und ziehen lassen.
  4. Die Wirsingblätter waschen und in Streifen schneiden. Schön ist es, wenn man noch grüne Blätter verwendet, da es farblich sehr hübsch auf dem Teller aussieht.
  5. Den Wirsing kurz anbraten und mit etwas Wasser ablöschen, so kann er vor sich hin köcheln. Auch, wenn man Kohl gern verkocht, um den blähenden Effekt zu verringern, sollte man es nicht übertreiben. Je schonender er verarbeitet wird, je mehr Nährstoffe bleiben erhalten. Ich gebe gern Kümmel zum Wirsing, da ich den Geschmack sehr mag und es hilft bei der Verdauung.
  6. Während der Wirsing köchelt, kleine Fladen aus der Grünkernbratlingmischung formen und in der Pfanne angebraten werden.
  7. Goldbraun kommen sie auf den Teller und bilden mit dem Wirsing eine wunderschöne Farbgebung. Zu diesem deftigen Essen mag ich Senf und gebratene Zwiebeln sehr gern!

Karamellisierter Spargel

Spargel mal knackig

Karamellisierter Spargel mit zweierlei Kartoffelsalat (2 Portionen)

 

Zutaten:

 

500g Spargel

1 Eßl. Zuckerrübensirup (oder Ahornsirup, je nach beliebigen Geschmack)

1-2 Eßl. Zitronensaft (wer mehr Säure mag, gern etwas mehr Zitronensaft)

kleine Handvoll Schnittlauch 

7-8 Schnittlauchblüten

1 Prise Salz

etwas Pfeffer

Ghee zum Anbraten

 

  1. Den Spargel schälen und die Enden abschneiden; die Schalen unbedingt aufbewahren! Daraus kochen wir einen Sud und heben uns diesen für eine Spargelsuppe oder als Basis für eine andere Suppe auf.      ->Thema Nachhaltigkeit - wir nutzen alles soweit wir können.
  2. Den Schnittlauch klein schneiden. Die Blüten von den Schnittlauchstielen abrupfen oder schneiden (diese Stiele können entsorgt werden, da sie sehr hart sind).
  3. Nun den geschälten Spargel in schräge Stücke von ca. 2 cm Länge schneiden und mit Butter in der Pfanne anbraten (anderes Öl oder Fett geht auch, es sollte aber wenig Eigengeschmack haben), bis der Spargel eine leichte Bräune hat. 
  4. Jetzt kommt der Zuckerrübensirup dazu (dieser ist sehr kräftig, wenn ihr es leichter im Geschmack mögt, dann besser Ahornsirup, Agavendicksaft oder Zucker) und den Spargel darin schwenken. Dann mit Zitronensaft ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Zum Schluss kommen nun der Schnittlauch und die Blüten hinzu und werden kurz mit in der Pfanne geschwenkt. 
  6. Schnell auf den Teller, den Weißwein dazu und genießen!
  7. Ich habe dazu einen zweierlei Kartoffelsalat gemacht. Der Spargel schmeckt aber auch allein ganz hervorragend oder mit etwas Brot dazu, das man in die Sauce tunken kann.